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TU Dresden punktet mit Fächern und Studierenden-Zufriedenheit beim CHE-Hochschulranking

TU Dresden punktet mit Fächern und Studierenden-Zufriedenheit beim CHE-Hochschulranking

Die TU Dresden belegt gleich in mehreren Studienfächern Spitzenplätze beim neuen CHE-Hochschulranking. Wer beispielsweise in Psychologie einen schnellen Studienabschluss anstrebt, sollte sich dem Ranking zufolge an der TU Dresden, der Jacobs University Bremen oder der Uni Mannheim bewerben.

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Studenten im Hörsaal (Symbolbild)

Quelle: dpa

Die Hochschule in der sächsischen Hauptstadt punktete zudem besonders mit seinen Studiengängen Bauingenieurwesen und Maschinenbau.

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Der Jurist und Professor Carl-Friedrich von Gerber wurde 1871 zum sächsischen Kultusminister berufen. Im von-Gerber-Bau büffeln heute Jura-Studenten, dabei war der noch vor 1989 begonnene Neubau ursprünglich als CAD-CAM-Technologiezentrum geplant.

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Auch in Sachen Studierenden-Zufriedenheit und Forschungsleistung stehen die Psychologischen Fakultäten der drei Hochschulen TU Dresden, Jacobs University Bremen und Uni Mannheim in der jährlich vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) der Bertelsmann-Stiftung und dem „Zeit“-Studienführer veröffentlichten Rankingliste diesmal ganz oben. Analysiert werden darin die Studien- und Forschungsbedingungen in über 30 Fächern an 300 Universitäten und Fachhochschulen.

Wer beispielsweise Bauingenieur werden möchte und bei seiner Ortswahl auf die Urteile anderer Studenten besonderen Wert legt, dem dürften neben den Dresdener Ergebnissen, die der TU Braunschweig, der Bundeswehruni in München oder der ETH Zürich auffallen. Wer sich dagegen im Maschinenbau Karrierechancen als Nachwuchswissenschaftler erhofft - und nicht in die sächsische Hauptstadt möchte - sollte sich für die Ranking-Ergebnisse der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der TU München interessieren.

In dem Hochschulranking werden aktuell Daten über die Studienbedingungen in den Ingenieurwissenschaften, in den Sprach- und Erziehungswissenschaften sowie in Psychologie aufgelistet. Es gibt Angaben über Forschungsgelder oder den Anteil der Absolventen, die ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren.Das Ranking ist allerdings in der Fachwissenschaft umstritten.

Der Vize-Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Stephan Lessenich, spricht von einer „Gelegenheitsstruktur für Fehlurteile“. Die Gesellschaft hat alle Soziologie-Fakultäten aufgefordert, an dem Ranking nicht mehr teilzunehmen. Eine ähnliche Debatte läuft derzeit in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Die Universitäten Hamburg, Köln und Leipzig sind inzwischen vollständig aus der Bewertung durch das CHE ausgestiegen.

dpa

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