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Neue Sporthalle für Gymnasium Cotta

Neue Sporthalle für Gymnasium Cotta

"Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass die Vier-Feld-Sporthalle für das Gymnasium Cotta endlich auf den Weg gebracht wird", ließ CDU-Landtagsabgeordneter Lars Rohwer jetzt in einer Pressemitteilung verbreiten.

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So soll die neue Vier-Feld-Sporthalle des Gymnasiums Cotta aussehen. Die Stadt wartet weiterhin noch auf die Fördermittel des Freistaates.Visualisierung: Stadtverwaltung

Los geht es indes noch immer nicht wirklich, denn auf die Fördermittel des Landes wartet die Stadt Dresden nach wie vor. Aber immerhin: Gestern Abend kam die Vorlage schon mal vor den Cottaer Ortsbeirat.

Insgesamt sieben Millionen Euro soll die neue Sporthalle einschließlich Freianlagen kosten. Mit zwei Millionen Euro Fördermitteln rechnet die Stadt. Die Vier-Feld-Sporthalle soll ein Spielfeld von der Größe einer Drei-Feld-Halle (45 mal 27 Meter) und eine weitere Ein-Feld-Halle (15 mal 27 Meter) bekommen. Die Drei-Feld-Halle wird durch zwei Trennvorhänge unterteilbar sein, so dass vier Klassen gleichzeitig Sport treiben können, heißt es in der Vorlage. 200 Zuschauerplätze sind vorgesehen. Die neue Sporthalle wird aus zwei Geschossen bestehen. Im Erdgeschoss befinden sich die Drei-Feld-Sporthalle mit drei Geräteräumen, Lehrerzimmer, acht Umkleideräumen mit Duschräumen und WC. Zwei Treppen führen zum Obergeschoss. Dort befindet sich der Tribünenbereich für bis zu 200 Besucher. Die 100 Jahre alte historische Sporthalle soll später Aula und Mensa beherbergen. Die Außenanlagen um die Sporthalle herum werden komplett erneuert.

15 Monate sind für den Bau der Sporthalle und die neuen Außenanlagen vorgesehen. Abhängig von der Bewilligung der Fördermittel geht die Stadtverwaltung davon aus, dass die Sporthalle im Sommer 2014 fertig wird.

Dass die Sporthalle dringend nötig ist, steht außer Frage: Die beiden maroden Turnhallen der Schule und der winzige Umkleideraum bestehen seit 100 Jahren im Originalzustand. Sie sind viel zu klein für die 850 Schüler, so dass einige Klassen die Sporthalle des Eisenbahner-Sportvereins nutzen müssen. Und statt im Umkleideraum, in dem die Farbe von den Wänden abblättert, ziehen sich die Schüler lieber in zwei Klassenräumen um.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 08.06.2012

K. Richter

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