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Keine Sanierung: Volkshochschule Dresden ohne Hoffnung

Stadtrat Keine Sanierung: Volkshochschule Dresden ohne Hoffnung

Schlechte Aussichten für die Volkshochschule Dresden: Weder für die Sanierung des Stammhauses am Schilfweg noch für den Umzug in ein zentraler gelegenes Objekt sind kurz- und mittelfristig Gelder vorhanden.

Weder für ein neues VHS-Gebäude noch für eine Sanierung ist Geld da.

Quelle: DNN-Archiv

Dresden. Schlechte Aussichten für die Volkshochschule Dresden: Weder für die Sanierung des Stammhauses am Schilfweg noch für den Umzug in ein zentraler gelegenes Objekt sind kurz- und mittelfristig Gelder vorhanden. Das erklärte Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) am Donnerstagabend auf der Stadtratssitzung. Der Stadtrat hatte auf Initiative der CDU-Fraktion die Verwaltung beauftragt, Alternativstandorte für die Volkshochschule zu prüfen. Das habe man auch getan, so der Finanzbürgermeister: So sei das ehemalige Schaltergebäude der Dresdner Bank am Dr.-Külz-Ring unter die Lupe genommen worden. Man habe aber auch das ehemalige Bundesbankgebäude an der St. Petersburger Straße ins Auge gefasst.

„Jetzt ist eine neue Situation eingetreten: Das Objekt ist wohl als Flüchtlingsunterkunft geeignet. Deshalb können wir unsere Untersuchung nicht vertiefen“, so Vorjohann. Es sei bedauerlich, dass es nun keine Konkurrenz zwischen möglichen Gebäuden geben. Man müsse aber auch klipp und klar sagen, dass für die Anmietung neuer Räumlichkeiten oder die Sanierung des alten Schulhauses keine Mittel vorhanden seien. „Auch in der mittelfristigen Finanzplanung nicht.“

  tbh

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