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Hitzefrei mitten im September – Verkürzter Unterricht in Dresden

Später sommer Hitzefrei mitten im September – Verkürzter Unterricht in Dresden

Hochsommer mitten im September. In vielen Regionen Mitteldeutschlands erreichten die Temperaturen weit über 30 Grad, der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab sogar eine Hitzewarnung für die Großregion Leipzig heraus, die noch bis heute gilt. Es ist die erste Hitzwarnung in diesem Jahr.

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Jeder Schulleiter kann auch in Dresden selber entscheiden, ob er den Unterricht bei Hitze verkürzt oder gar ganz ausfallen lässt.

Quelle: dpa-Zentralbild

Leipzig/Halle. Hochsommer mitten im September. In vielen Regionen Mitteldeutschlands erreichten die Temperaturen weit über 30 Grad, der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab sogar eine Hitzewarnung für die Großregion Leipzig heraus, die noch bis heute gilt. Es ist die erste Hitzwarnung in diesem Jahr. Bei einer gefühlten Temperatur von mehr als 35 Grad sei mit einer starken Wärmebelastung zu rechnen, sagte Meteorologe Manuel Voigt. Abkühlung erwarten die Wetterfrösche erst ab Ende der Woche.

Etliche Freibäder in und um Dresden haben – ebenso wie viele andere in Sachsen – auf den späten Sommer reagiert und die Saison spontan verlängert (DNN berichteten). Nun aber bewegen sich auch die Schulen: Radio Dresden zufolge verkürzen viele Einrichtungen heute und morgen den Unterricht. Die Stunden gehen dann nur 30 statt 45 Minuten. Am Gymnasium Bürgerwiese zum Beispiel ist heute schon um 13 Uhr Schluss. Es gilt der „Tropenplan“. Hitzefrei gibt es auch an den Gymnasien Bühlau, Klotzsche und am Berthold-Brecht Gymnasium.

Die Schüler am Hülße-Gymnasium und in Cotta müssen dagegen schwitzen.

„Es gibt keine allgemein verbindliche Richtlinie, wie die Schulen in unseren Breiten mit der Hitze umzugehen haben“, erklärte die Sprecherin der Sächsischen Bildungsagentur in Dresden, Petra Nikolov. Letztlich liege es im Ermessen eines jeden Schulleiters, je nach baulichen Gegebenheiten und Wetter über Hitzefrei oder Hitzeplan zu befinden.

Von DNN

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