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GEW Sachsen ruft erneut zu Lehrer-Streiks auf – Auftakt am 14. November in Dresden

GEW Sachsen ruft erneut zu Lehrer-Streiks auf – Auftakt am 14. November in Dresden

Die Bildungsgewerkschaft GEW Sachsen und die Gremien der dbb tarifunion haben neue Lehrer-Warnstreiks angekündigt. Wie es in einer Mitteilung von Freitag heißt, sollen die ganztägigen Arbeitsniederlegungen regional gestaffelt im Zeitraum vom 14. bis zum 16. November stattfinden.

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Die ganztägigen Arbeitsniederlegungen sollen regional gestaffelt im Zeitraum vom 14. bis zum 16. November stattfinden.

Quelle: dpa

Der Auftakt erfolgt demnach am kommenden Mittwoch im Bereich der Regionalstelle Dresden. Es folgen die Lehrkräfte der Regionalstelle Chemnitz am Donnerstag sowie am Freitag die der Regionalstellen Leipzig, Bautzen und Zwickau.

Grund für die neuerlichen Streiks sei die Tatsache, dass die sächsische Staatsregierung trotz des Warnstreiks am 7. September nach wie vor die Aufnahme von Tarifverhandlungen zur Altersteilzeit im Rahmen eines Demografie-Tarifvertrages verweigere. „Es gibt auch keine ernstzunehmenden Signale, dass den berechtigten Forderungen der sächsischen Lehrerschaft durch entsprechende Änderungen des Haushaltsentwurfes für 2013/2014 Rechnung getragen wird“, heißt es in der Mitteilung. Die am Donnerstag von den Koalitionsfraktionen verkündeten Haushaltsumschichtungen ließen einen solchen Willen ebenfalls nicht erkennen.

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Unterstützt wurden die Lehrer auch von der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

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Sollte der jetzt vorliegende Haushaltsplan Realität werden, sei eine Verschlechterung der schulischen Qualität unvermeidlich. Die Tarifkommission der GEW Sachsen und die Gremien der dbb tarifunion haben nach Bewertung der aktuellen Situation deshalb beschlossen, im Vorfeld der abschließenden Haushaltsberatungen zu einem zweiten Warnstreik aufzurufen. Genaue Details zu Orten und Zeiten der Streikveranstaltungen will die GEW am Montag informieren.

cg

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