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Für 4600 Dresdner Kinder startet der Schulalltag – Lehrerverbände rufen zu Warnstreik auf

Für 4600 Dresdner Kinder startet der Schulalltag – Lehrerverbände rufen zu Warnstreik auf

Für 4600 Kinder startet an diesem Montag der Schulalltag und damit ein neuer Lebensabschnitt. Der neugegründeten 107. Mittelschule stattete Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) am Vormittag einen Besuch ab und begrüßte einige der Schüler persönlich.

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Autofahrer in Dresden sollten ab September besonders auf die Schulanfänger achten.

Quelle: Federico Gambarini (Archiv)

Gemeinsam mit Anja Stephan, Leiterin der Dresdner Regionalstelle der Sächsischen Bildungsagentur, enthüllte sie das neue Schulschild und wünschte den ABC-Schützen einen guten Schulstart. „Ich wünsche allen Dresdner Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr und wünsche ihnen viel Erfolg und Freude bei den bevorstehenden Aufgaben im Schulalltag“, so Orosz weiter.

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An zwölf weiteren Schulen laufen momentan Projekte zur Sanierung, Erweiterung oder zum Neubau. Die Gesamtkosten für diese Arbeiten beziffert die Stadtverwaltung mit rund 93,3 Millionen Euro.

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Der Schulleiter der 107. Mittelschule, Klaus-Peter Müller, sagte: „Ich freue mich auf die anspruchsvolle Herausforderung, gemeinsam mit den Gründungsschülern, deren Eltern und dem neuen Lehrerteam die 107. Mittelschule aufzubauen und inhaltlich zu gestalten. Alle Schüler, Eltern und Lehrer möchte ich ausdrücklich ermuntern, ihre Ideen und Vorschläge in den Entwicklungsprozess einzubringen.“

Damit die Kleinen auch sicher zur Schule kommen, wird in den kommenden Tagen die Polizeidirektion Dresden verstärkt Kontrollen im Umfeld von Schulen durchführen und die Verkehrswacht Dresden setzt über 40 Schülerlotsen an wichtigen Ampelübergängen im Stadtgebiet ein. „Ich bitte alle Autofahrer und auch die anderen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht und Vorsicht, damit alle Schülerinnen und Schüler sicher in die Schule und wieder nach Hause kommen“, so die Oberbürgermeisterin.

Unterdessen rufen der Lehrerverband, die dbb tarifunion und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am 7. September zu einem Warnstreik auf. Der Aufruf erfolgt als Reaktion auf die von Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth (parteilos) am Donnerstag verkündete Neueinstellung von 650 Lehrern sowie der Bemerkung, dass in Sachsen die Unterrichtsversorgung für das nächste Schuljahr damit ausreichend sei. Obwohl die zusätzlichen Lehrer von den Verbänden grundsätzlich positiv gesehen werden, halten sie die ergriffenen Maßnahmen für unzureichend.

StH/hh/dbr

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