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Dresdner erhält Sonderpreis des Bundespräsidenten

„Jugend forscht“ Dresdner erhält Sonderpreis des Bundespräsidenten

Felix Mende von der TU Dresden wurde am Wochenende beim Bundesfinale von „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Der 19-jährige Student erhielt einen Fachgebietsübergreifenden Sonderpreis in der Kategorie „Außergewöhnliche Arbeit“. Zudem wurden zwei weitere Schüler ausgezeichnet.

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Der 19-jährige Felix Mende von der TU Dresden erhielt einen der wichtigsten Preise beim Bundesfinale von „Jugend Forscht“.
 

Quelle: PR / Jugend forscht

Paderborn. Felix Mende von der TU Dresden wurde am Wochenende beim Bundesfinale von „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Der 19-jährige Student erhielt einen Fachgebietsübergreifenden Sonderpreis in der Kategorie „Außergewöhnliche Arbeit“. Der Preis unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck brachte dem Studenten zusätzlich ein Preisgeld von 3000 Euro ein.

Mende überzeugte die Jury mit seiner Arbeit „Saubere Sache: Chemie die klammert – was die Umwelt nicht will“. Mende untersuchte in mehreren Messreihen, wie poröse metallische Materialien giftige Farbstoffe im Trinkwasser an sich binden. Weil dies zum Erfolg führte, weitete er seine Messreihen auf Medikamentenrückstände aus. So konnte er beispielsweise Antibiotikarückstände herausfiltern. Seine Grundlagenforschung könnte zukünftig Kläranlagen zugutekommen.

Zudem erhielt der 19-Jährige einen weiteren, mit 1000 Euro dotierten Sonderpreis für „die Verknüpfung von Theorie mit chemischer Praxis“ von der Gesellschaft Deutscher Chemiker.

Insgesamt traten fünf Teilnehmer aus Dresdner Schulen und Universitäten beim Bundesfinale von „Jugend forscht“ in Paderborn an (DNN berichteten). Sven Jandura vom Martin-Anderson-Nexö-Gymnasium konnte mit seiner Arbeit über die Fehlerkorrektur bei Datenübertragungen in seinem Fachgebiet Mathematik/Informatik zwar nicht gewinnen, wurde aber ebenfalls mit zwei Sonderpreisen vom London International Youth Science Forum und vom Joint-Sesreach-Center der Europäischen Kommision geehrt.

Alexey Antsipkin vom Marie-Curie-Gymnasium, der in seiner Arbeit die Energiegewinnung für elektronische Implantate direkt aus dem menschlichen Körper untersuchte, erhielt einen mit 500 Euro dotierten Sonderpreis in der Kategorie Technik durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung.

Von Sebastian Burkhardt

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