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Dresdens Hochschulen bei Studenten weiterhin begehrt – TU Dresden erneut mit Rekordergebnis

Dresdens Hochschulen bei Studenten weiterhin begehrt – TU Dresden erneut mit Rekordergebnis

Dresdens Hochschulen sind bei Studenten nach wie vor sehr beliebt. Vor allem die größte Uni der Landeshauptstadt, die TU Dresden, steuert erneut auf ein Rekordergebnis zu.

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Die Dresdner Hochschulen müssen sich derzeit um genügend Bewerber keine Sorgen machen.

Quelle: dpa

„Im Moment liegen uns 43.164 Bewerbungen vor. Das sind etwa 100 mehr als im[link:700-NR_DNN_50069-1]“, berichtet TU-Sprecherin Kim-Astrid Magister.

Allerdings sei in den Zahlen noch viel Bewegung drin, weil sich einige angehende Studenten für mehrere Studiengänge beworben hätten. Zudem gebe es für beliebte Numerus Clausus-Fächer wie Psychologie 4500 Bewerber für 120 Plätze, so Magister.

Veränderungen in den Zahlen könnten außerdem dadurch entstehen, weil in bestimmten Fächern wie Medizin, deren Plätze zentral über die Stiftung für Hochschulzulassung vergeben werden, erst Ende September feststeht, wer den Zuschlag erhält. Für die freien Studiengänge endet die Einschreibefrist am 15. September.

Zufrieden mit der Zahl der Interessenten ist auch die Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW). 5556 potenzielle Studenten haben sich hier nach Informationen der Hochschule bisher beworben. Der Wert bewegt sich damit wie bei der TU auf Vorjahresniveau.

„Deutlich mehr Bewerber als im Vorjahr gab es in den Masterstudiengängen Architektur, International Business und Management mittelständischer Unternehmen“, stellt Bärbel Heider fest, die an der HTW für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Einen besonderen Schub an Bewerbungen habe es in diesem Jahr aufgrund der späten Zeugnisausgabe gegeben. „Um den 15. Juli erreichten uns auf einmal 2800 Bewerbungen“, so Heider.

Großen Zuspruch erhielt ebenfalls die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber. „Bei uns haben sich 1300 Interessenten beworben. Das ist ein Anstieg um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr und somit der höchste Bewerberandrang der vergangenen Jahre“, sagt Sebastian Bauer vom Dezernat Studien-, Prüfungs- und Auslandsangelegenheiten der Hochschule.

Bereits abgeschlossen ist die Bewerbungsphase an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK). Hier endete die Frist bereits im Frühjahr. „‚Wir haben unabhängig der doppelten Abiturjahrgänge hohe Bewerberzahlen, die auf das Interesse an einem künstlerischen Studium an der HfBK Dresden zurückzuführen sind“, so Tatjana Schoffer vom Referat Studienangelegenheiten der HfBK.

Studieren kann zudem an der HfBK nur derjenige, der zuvor erfolgreich die Eignungsprüfung besteht. Zugelassen wurden für das Wintersemester 170 Studenten, davon die meisten in den Studiengängen Bildende Kunst (57) und Theaterausstattung (30). Für das Studium des Bühnen- und Kostümbilds, der Restaurierung, der Kunsttherapie und als Meisterschüler konnten insgesamt 83 Studierende aufgenommen werden, teilte Hochschul-Kanzler Jochen Beißert mit.

Hinweis: In einer ersten Fassung standen fehlerhafte Zahlen für die HfBK. Diese wurden mittlerweile korrigiert.

Stephan Hönigschmid

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