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Bürgermeister Winfried Lehmann begrüßte Erstklässler in neuer Grundschule Naußlitz

Bürgermeister Winfried Lehmann begrüßte Erstklässler in neuer Grundschule Naußlitz

18 Kinderaugen schauten ganz gespannt auf die Tür, durch die Winfried Lehmann (CDU), Schulbürgermeister von Dresden, das Klassenzimmer der 1a betrat. Gestern war nicht nur der erste Schultag, sondern auch der erste Tag, an dem die am 1. August eingeweihte Grundschule Naußlitz mit Leben erfüllt wurde.

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Schulbürgermeister Winfried Lehmann (CDU) schneidet das Band am Eingang durch. Anke Bechstädt (li. vorn) und die Kinder schauen gespannt zu.

Quelle: Christian Juppe

Lehmann setzte sich zu den Kindern, sprach über den Unterricht und fragte, ob ihnen ihre neue Schule gefalle. "Ich mag es hier. Meine Klassenlehrerin Frau Engler ist sehr nett und die Anderen auch", antwortete Felix.

Die Grundschule Naußlitz ist die erste neu gegründete staatliche Schule in diesem Jahr - eine Reaktion der Stadt auf die angewachsene Schülerzahl. Das im Jahre 1898 errichtete Gebäude wurde in den letzten Monaten für die Kleinen fit gemacht. Fünf neue Klassenräume, ein Speisesaal sowie Team- und Verwaltungsräume wurden im Erdgeschoss des Gebäudes an der Saalhausener Straße 61 renoviert und eingerichtet.

Auf dem Hof wird der Sportplatz noch von Unkraut befreit, Rasen soll wachsen und die Kletterspinne - zum Toben während der Pausen - soll bald geliefert werden. Volleyball- und Fußballfeld laden schon zum Spielen ein. Auch ein Sandkasten ist extra angelegt worden. Vor der Schultür hat man das Tempolimit auf 30 Kilometer pro Stunde gedrosselt und ein Verkehrshelfer soll auf den Wegen für Sicherheit sorgen. In zwei Jahren das gesamte Haus grundrenoviert und alles neu gemacht werden. Dann sollen bis zu vier erste Klassen Platz im Haus haben.

Die Kinder freuten sich über die neuen Räume und wollten mit Bildern und Gebasteltem helfen, das Schulhaus bunter zu gestalten. Bürgermeister Lehmann hatte eine Pausenkiste mit Bällen, Federballspielen und Frisbees spendiert. "Ich wünsche den Kindern, dass sie hier viel lernen, spielen können und Spaß haben", sagte er.

Mit der Berufsschule für Agrarwirtschaft und Ernährung im Obergeschoss verstehe sich die Grundschule gut. "Es ist wichtig, dass Groß und Klein miteinander und voneinander lernen. Es ist noch nichts konkret geplant, aber wir haben viel vor", meinte Grundschulleiterin Anke Bechstädt zu künftigen Kooperationen.

Obwohl die Schulen unterschiedliche Eingänge, Pausen und Außenbereiche haben, soll doch eine Zusammenarbeit entstehen. So soll ein gemeinsames Sportfest gefeiert, Forschertage eingerichtet werden und auch der Schulgarten der Grundschule und die Beete des BSZ sollen von der gemeinsamen Arbeit zeugen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 27.08.2013

Sophie Folgmann

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