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Bildungsförderung geht weiter und neuer Standort für VHS ist in Sicht

Volkshochschule Bildungsförderung geht weiter und neuer Standort für VHS ist in Sicht

Die Bildungsberatung in der Landeshauptstadt kann fortgesetzt werden. Der Stadtrat hat dafür am späten Donnerstagabend die Voraussetzungen geschaffen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die möglicherweise einen neuen Berufsweg suchen und dafür Weiterbildungs- oder Umschulungsangebot und anderes benötigen würden.

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Quelle: Flechtner (Archiv)

Dresden. Die Bildungsberatung in der Landeshauptstadt kann fortgesetzt werden. Der Stadtrat hat dafür am späten Donnerstagabend die Voraussetzungen geschaffen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die möglicherweise einen neuen Berufsweg suchen und dafür Weiterbildungs- oder Umschulungsangebot und anderes benötigen würden. Das können auch Dresdner sein, die nach langer Zeit wieder eine Berufstätigkeit aufnehmen wollen oder die sich Umorientieren wollen, weil sie in ihrer aktuellen Arbeit mit Burnout-Probleme zu tun haben, erläuterte Anja Apel (Linke) gegenüber DNN. 2014 gab es mehr als 2000 Beratungen für Personen zwischen 25 und 55 Jahren. 60 Prozent sind Frauen. Hinzu kommen noch eine Vielzahl von telefonischen Kontakten.

In diesem Jahr war eine Finanzierungslücke entstanden, da die einkalkulierten Fördermittel nicht geflossen sind. Nun hat der Stadtrat 180000 Euro dafür bereitgestellt. Damit werden vier Teilzeitstellen (75 Prozent) finanziert. Außerdem soll es nach dem Willen der Räte eine Prüfung des Beratungsangebots geben.

Gute Nachrichten gibt es auch für die Volkshochschule. Über den neuen Standort der Volkshochschule in Dresden soll möglichst bis zum Sommer entschieden werden. Das hat Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) am Donnerstag auf Anfrage der Grünen-Fraktionschefin Christiane Filius-Jehne im Stadtrat angekündigt. Derzeit liefen noch die Verhandlungen mit dem favorisierten Vermieter. Er sei aus 13 eingegangenen Angeboten ausgewählt worden. Die laufenden Gespräche betreffen neben der Miethöhe auch Fragen der Ausstattung des neuen Standortes. „Wir wollen gern noch vor dem Sommer die Entscheidung über den Standort im Stadtrat herbeiführen“, sagte Vorjohann. Den Räten werde daher in Kürze eine Vorlage der Verwaltung zugehen, kündigte der Finanzbürgermeister an.

Zudem stimmte der Stadtrat dem Antrag von Linke, SPD und Grünen, mit dem Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) aufgefordert wird, unverzüglich den Wirtschaftsplan für den Kita-Eigenbetrieb vorzulegen. Der Plan ist eigentlich die Basis für die Ausgaben im Kita-Bereich. Er liegt aber auch jetzt Ende März noch nicht vor. Dahinter soll der Streit zwischen Sozial- und Finanzbereich über die notwendigen Investitionssummen für die Kinderbetreuung stecken. „Der Wirtschaftsplan muss jetzt endlich auf den Tisch“, forderte Tilo Kießling von den Linken. Sonst sei kein vernüngtiges Arbeiten im Eigenbetrieb möglich. I. Pleil

Von Ingolf Pleil

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