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Bildungsagentur bestätigt Prognosen des Dresdner Schulnetzplans von 2006

Bildungsagentur bestätigt Prognosen des Dresdner Schulnetzplans von 2006

Die von der Bildungsagentur, Regionalstelle Dresden, in der Schuljahresanfangsstatistik veröffentlichten Schülerzahlen für das Schuljahr 2011/12 bestätigen die Schulnetzplanung des Schulverwaltungsamtes von 2006 und 2007. Das geht aus einer Mitteilung der Stadt hervor.

Demnach prognostizierte das Schulverwaltungsamt für dieses Schuljahr 3915 Erstklässler an den Grundschulen, 1456 Fünftklässler an den Mittelschulen und weitere 1810 Fünftklässler an den Gymnasien. Tatsächlich lernen laut Bildungsagentur 3885 Schulanfänger an den Grundschulen, 1480 Fünftklässler an den Mittelschulen und weitere 1592 an den Gymnasien. An den Förderschulen sind es insgesamt 2187 Schüler (Prognose: 2655).

Nach Ansicht des Schulverwaltungsamtes stellen sich insbesondere für den "Gemeinsamen Schulbezirk Neustadt" die Prognosen als zutreffend heraus. Für dieses Schuljahr hätten sich 476 Kinder angemeldet. "In der Schulnetzplanung von 2006 haben wir 375 Schüler vorgesehen. Tatsächlich lernen jetzt 343 Grundschüler in 16 Klassen in den fünf kommunalen Grundschulen dieses Schulbezirkes", so Falk Schmidtgen, Leiter des Schulverwaltungsamtes. Dies bedeute, dass erfahrungsgemäß mit Schwankungen im Zeitraum zwischen der Anmeldung und dem Schuljahresbeginn gerechnet werden müsse, erklärt Schmidtgen. "Die Differenz zwischen angemeldeter und tatsächlicher Schülerzahl ergibt sich vor allem aus der Zurückstellung von Kindern, aus Umzügen von Familien oder der Entscheidung für eine Schule in freier Trägerschaft", so der Amtsleiter. Gerade im Schulbezirk Neustadt seien ihm größere Bevölkerungsbewegungen vertraut. Ähnlich sieht es bei den Mittelschulen in den Ortsamtsbereichen Neustadt und Pieschen aus. "239 Fünftklässler werden in diesem Schuljahr in insgesamt zehn Klassen unterrichtet", teilt Schmidtgen mit. Die Schulnetzplanung 2006 sei von 270 Schülern ausgegangen. Die Prognose habe sich bestätigt, es stünden ausreichend Schulplätze zur Verfügung.

Anlass für die Mitteilung sind vor allem Elternproteste zu Beginn des Jahres. Die Elternvertreter hatten auf den drohenden "Schulnotstand in der Neustadt" hingewiesen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.11.2011

Kat.

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