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Ansturm auf Sachsens Hochschulen - Schon 40.000 Bewerber an der TU Dresden

Ansturm auf Sachsens Hochschulen - Schon 40.000 Bewerber an der TU Dresden

Sachsens Hochschulen werden immer beliebter. Zwar sind die Fristen für Studieninteressierte vielerorts noch nicht abgelaufen, aber schon jetzt verzeichnet etwa die TU Dresden 40.000 Bewerber für alle Studiengänge - 500 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

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Die Technische Universität Dresden

Quelle: Franziska Schmieder

Die TU rechnet damit, dass im Laufe des Sommers noch rund 5000 weitere Bewerbungen eingehen.

Ein ähnliches Bild gibt es bei der Universität Leipzig, wo sich mit 29.000 Bewerbern bereits 1300 mehr gemeldet haben als vor Jahresfrist. Für die TU Chemnitz liegen noch keine Zahlen vor, doch registriert die Hochschule seit Jahren einen leichten Anstieg der Interessentenzahlen. "Der befürchtete Einbruch ist ausgeblieben", sagte TU-Sprecherin Katharina Thehos im Hinblick auf den demografischen Wandel. Sie gehe davon aus, dass sich zum Wintersemester wieder mehr als 10.000 junge Menschen um einen Platz in Chemnitz bewerben werden. 2011 waren es etwa 10.850.

Für die Hochschule Mittweida erklärt Pressesprecher Michael Hösel: "Kleinere Standorte haben größere Probleme, ausgewählt zu werden, als zum Beispiel Leipzig oder Dresden. Deshalb müssen wir innovative Angebote machen, die es sonst nirgends gibt." Seine Hochschule verzeichnet mit derzeit 2650 etwa zehn Prozent mehr Studieninteressierte als vor Jahresfrist.

In Sachsen sehen die Hochschulen auch in diesem Jahr das Interesse von Abiturienten aus den westlichen Bundesländern als Grund für das gestiegene Bewerberaufkommen. Eines der Lockmittel sind die fehlenden Studiengebühren. Auch das die TU Dresden sich seit Juni Exzellenzuniversität nennen darf, könnte für mehr Bewerber sorgen.

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Der Beyer-Bau soll früher als geplant saniert werden, wann genau ist aber noch unklar. Fest steht: Das Gebäude wird künftig zu einem Haus der Bauingenieure.

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M.F.

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