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Körnerweg in Dresden ist bis Ende September gesperrt

Deutliche Verbesserungen geplant Körnerweg in Dresden ist bis Ende September gesperrt

Der Körnerweg ist ab Montag zwischen dem Heilstättenweg und der Schillerstraße gesperrt. Radfahrer und Fußgänger müssen sich bis Ende September gedulden, wollen sie den beliebten Weg an der Elbe nutzen. Die Stadt beseitigt auf einem 75 Meter langen Abschnitt östlich des Heilstättenwegs Hochwasserschäden

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Die Stadt plant den Einbau von glatterem Sandsteinpflaster.

Quelle: Flechtner/Archiv

Dresden. Der Körnerweg ist ab Montag zwischen dem Heilstättenweg und der Schillerstraße gesperrt. Radfahrer und Fußgänger müssen sich bis Ende September gedulden, wollen sie den beliebten Weg an der Elbe nutzen. Dafür können sie dann mit deutlichen Verbesserungen rechnen, denn die Stadt beseitigt auf einem 75 Meter langen Abschnitt östlich des Heilstättenwegs Hochwasserschäden. Parallel dazu wird das Pflaster, auf das dort das Denkmalschutzamt besteht, erneuert. Die Stadt plant den Einbau von glatterem Sandsteinpflaster.

Der große Wurf, den sich die Dresdner wünschen, ist das aber noch lange nicht. Denn der umstrittene Pflasterabschnitt ist mehr als 600 Meter lang. Es geht also nur um ein reichliches Zehntel der Pflasterstrecke, auf der sich die meisten Radfahrer zum Schieben gezwungen sehen.

Parallel zur Sanierung der 75-Meter-Strecke wird die Elbeböschung angepasst. Eine angrenzende Stützwand sichern die Bauleute mit Betonelementen, bevor sie das neue Sandsteinpflaster einbauen.

Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass Fußgänger den Heilstättenweg, die Schevenstraße und den Fußweg an der Schillerstraße als Umgehung der Baustelle nutzen können. Radfahrer müssen auf den Radweg auf der Blasewitzer Elbseite ausweichen. Als Elbequerungen bieten sich dabei das Blaue Wunder und die Waldschlößchenbrücke an.

Die Bauarbeiten erledigt die Firma TRS Tief- und Rohleitungsbau aus Stolpen. Sie kosten rund 200 000 Euro.

Von DNN

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