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FDP/Freie Bürger: Rückbauoffensive in Dresden jetzt stoppen!

Zastrow sieht sich vom DNN-Barometer bestätigt FDP/Freie Bürger: Rückbauoffensive in Dresden jetzt stoppen!

Die Fraktion FDP/Freie Bürger im Stadtrat sieht ihre Politik von den Ergebnissen des aktuellen DNN-Barometers bestätigt. Die von den DNN aufgezeigten Zahlen seien ein erneuter glasklarer Beleg dafür, dass der motorisierte Individualverkehr das wichtigste Fortbewegungsmittel sei und auch bleibe.

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Holger Zastrow

Quelle: FDP

Dresden.  Die Fraktion FDP/Freie Bürger im Stadtrat sieht ihre Politik von den Ergebnissen des aktuellen DNN-Barometers bestätigt. Die von den DNN aufgezeigten Zahlen seien ein erneuter glasklarer Beleg dafür, dass der motorisierte Individualverkehr das wichtigste Fortbewegungsmittel sei und auch bleibe. Dafür würde auch die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge in der Stadt sprechen, so Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow. Diese sei von 2011 bis heute von 258 499 auf 275 999 gestiegen. Das seien rund 6,5 Prozent in fünf Jahren.

Zastrow warnte vor einer ideologisch getriebenen Verkehrspolitik, die an den realen Fakten und der Lebenswirklichkeit der allermeisten Dresdner vorbeigehe. „Der Rückbau großer Hauptverkehrsstraßen wie der Stauffenbergallee, des Zelleschen Weges oder die Sperrung der Augustusbrücke für den Autoverkehr sind und bleiben falsch.“ Die „Rückbauoffensive“ müsse aufhören. „Sonst werden wir das alle teuer mit Dauerstau vor unseren Haustüren bezahlen.“

Er fordere Rot-Grün-Rot und Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain auf, die Zahlen und Fakten zur Kenntnis zu nehmen und zu einer Verkehrspolitik zurückzukommen, die die Interessen aller Verkehrsteilnehmer berücksichtige und nicht nur auf die einseitige Schikane eines Teilnehmers setze. Bei einer repräsentativen Umfrage für die DNN hatten Kommunikationswissenschaftler der TU ermittelt, dass 36 Prozent der Dresdner täglich das Auto nutzen und 24 Prozent den Öffentlichen Nahverkehr.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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