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DVB-Spitze starten in diesem Jahr den Gleisbau in Strehlen

Dresdner Verkehrsbetriebe DVB-Spitze starten in diesem Jahr den Gleisbau in Strehlen

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) beginnen in diesem Jahr mit dem Bau der Gleistrasse auf der Oskarstraße. Das haben die neuen Vorstände Andreas Hemmersbach und Lars Seiffert angekündigt. Voraussetzung dafür ist, dass das noch laufende Planfeststellungsverfahren bald abgeschlossen wird.

Dresden. Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) beginnen in diesem Jahr mit dem Bau der Gleistrasse auf der Oskarstraße. Das haben die neuen Vorstände Andreas Hemmersbach und Lars Seiffert angekündigt. Voraussetzung dafür ist, dass das noch laufende Planfeststellungsverfahren bald abgeschlossen wird. Ein weiteres Bauprojekt: Auf der Lübecker Straße (Cotta) sollen 250 Meter Doppelgleis erneuert werden. An der Schlömilchstraße (Tolkewitz) entsteht eine neue Gleisschleife.

Neben diesen Bauarbeiten laufen Vorbereitungen für Großprojekte wie für den Umbau des Ullersdorfer Platzes samt neuer Gleisschleife in Höhe der Rossendorfer Straße, für den Bau einer neuen Gleisschleife oberhalb des Abzweigs nach Hellerau (Klotzsche) und für die Straßenbahn-Neubaustrecke zwischen Löbtau und Strehlen. Alle diese Aufgaben haben Seiffert und Hemmersbach von den Ex-Vorständen Reiner Zieschank und Hans-Jürgen Credé übernommen. Gemeinsam sind sie der Überzeugung, dass eine ganz besondere Herausforderung ist, die Nahverkehrsqualität in Dresden zu halten. Denn beim so genannten Kundenbarometer, bei dem Fahrgäste zur Qualität von Bussen und Bahnen befragt werden, hat Dresden zuletzt stets Spitzenplätze belegt. Zwei Mal hintereinander landete das DVB-Angebot ganz oben auf dem Siegertreppchen. Diese Bestnote peilen nun auch Hemmersbach und Seiffert an.

Parallel dazu haben sie als neue Vorstände unter anderem die Aufgabe, die  Anschaffung einer neuen Straßenbahngeneration vorzubereiten. Das „Lastenheft“, in dem alle Anforderungen der DVB an diese neue Serie stehen, wird zur Zeit erarbeitet. Entscheidendes Kriterium ist dabei die Wagenbreite: Die künftigen Straßenbahnen sollen 2,65 Meter breit werden, 35 Zentimeter breiter als die bekannten Dresdner Stadtbahnen. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr die Fahrgastzahlen des Vorjahres knapp übertroffen. 153 Millionen Menschen nutzten 2014 Bus und Bahn. 2013 waren es 152,9 Millionen.

cs

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