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Bus und Bahn werden ab 1. November teurer

Tariferhöhung im VVO Bus und Bahn werden ab 1. November teurer

Für Busse, S-Bahnen und Straßenbahnen in Dresden und Umgebung gelten ab dem 1. November höhere Preise. Wie der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) mitteilte, erhöhen sich die Preise im Durchschnitt um 1,4 Prozent.

Dresden. Für Busse, S-Bahnen und Straßenbahnen in Dresden und Umgebung gelten ab dem 1. November höhere Preise. Wie der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) mitteilte, erhöhen sich die Preise im Durchschnitt um 1,4 Prozent.

Die Preise der Einzelfahrten werden für alle Preisstufen leicht erhöht. So kostet das Stundenticket in Dresden zukünftig 2,30 Euro und damit zehn Cent mehr als bisher. Die Preise für Fahrten durch zwei und mehr Zonen steigen um 10 bis 20 Cent. Die 4er-Karte zum Normalpreis verteuert sich um 20 Cent. Die Preise der Monats- und Abo-Monatskarten, 9-Uhr- und 9-Uhr-Abo-Monatskarten sowie Jahreskarten steigen durchschnittlich um rund 1,6 Prozent. So wird beispielsweise die Abo-Monatskarte für Dresden um 70 Cent erhöht und kostet dann 49,70 Euro.

Die Preise der Tages-, Familientages- und Kleingruppenkarten bleiben gleich, auch Wochenkarten werden nicht teurer. „Auf Tageskarten fahren jetzt zwei Kinder kostenfrei mit. Die stabilen Preise in diesem Jahr werden die Tickets noch attraktiver machen“, hofft Peter Kreher, Abteilungsleiter Finanzen und Tarif im VVO.

„Jahreskarten für 2015 und Fahrausweise, deren Preise sich nicht ändern, gelten unverändert weiter“, erläutert Kreher. „4er-Karten zum alten Preis können noch bis zum 31. Januar 2016 abgefahren werden. Alle anderen Einzelfahrscheine und Monatskarten sind noch bis zum 30. November gültig und können ganz normal verwendet werden.“ Ungenutzte Tickets zum alten Preis können bis Ende März 2016 in allen Servicezentren der Verkehrsunternehmen sowie in der VVO-Mobilitätszentrale umgetauscht werden.

Um die Preiserhöhung hatte es in diesem Jahr heftigen Streit gegeben. So hatte sich Dresden auf Beschluss des Stadtrates gegen die höheren Preise ausgesprochen, wurde im VVO aber überstimmt. Allerdings hatte die Dresdner Intervention zur Folge, dass einige Steigerungen etwas geringer ausfielen als ursprünglich geplant.

sl

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Neue Preisrunde im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Ab dem 1. November müssen die Fahrgäste für die Tickets durchschnittlich 1,4 Prozent mehr zahlen.

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