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Aktion für Busse auf der Döbelner Straße

Dresden-Trachenberge Aktion für Busse auf der Döbelner Straße

Innenminister Markus Ulbig (CDU) macht sich für den Linienbusverkehr in Trachenberge stark. Gemeinsam mit CDU-Stadtrat Veit Böhm, dem Ortsverband der Christdemokraten in Pieschen und dem „Verein Kulturkirche Weinberg Dresden-Trachenberge“ startet er in seinem Wahlkreis am heutigen Sonnabend eine Unterschriften-Kampagne.

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Markus Ulbig

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden. Innenminister Markus Ulbig (CDU) macht sich für den Linienbusverkehr in Trachenberge stark. Gemeinsam mit CDU-Stadtrat Veit Böhm, dem Ortsverband der Christdemokraten in Pieschen und dem „Verein Kulturkirche Weinberg Dresden-Trachenberge“ startet er in seinem Wahlkreis am heutigen Sonnabend eine Unterschriften-Kampagne „ÖPNV für Trachenberge“. Hintergrund ist das Ansinnen, dass künftig auch auf der Döbelner Straße Busse der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) fahren sollen. Dabei könnte es sich um die Linie 64 handeln, die dann in Richtung Kaditz von der Maxim-Gorki-Straße in die „Döbelner“ abbiegen würde. In der Gegenrichtung sollen die Busse wie gewohnt über die Maxim-Gorki-Straße fahren, so die Überlegung der Initiatoren.

„Wir kennen die Unterschriftensammlung“, sagte DVB-Sprecher Falk Lösch auf DNN-Anfrage. „Aus unserer Sicht ist das wirtschaftlich nicht sinnvoll“, begründet er die ablehnende Haltung des Unternehmens. „Das bedeutet einen deutlichen Mehraufwand bei geringem Nachfragezuwachs.“ Will heißen: Es rechnet sich nicht.

Dieses Argument kennen auch die Initiatoren der Unterschriftensammlung. „Es ist kein Geheimnis, dass der Öffentliche Personennahverkehr in aller Regel ein Zuschussgeschäft ist und nur ganz wenige Strecken tatsächlich wirtschaftlich sind“, weiß Ulbig. Aber Streckenführungen in einer Stadt wie Dresden ergäben sich aus dem Bedarf vor Ort. Und der sei vorhanden, schlussfolgern der Minister und seine Mitstreiter. Sie haben bei Gesprächen „eine deutliche Unterversorgung der Anbindung an den ÖPNV“ im Quartier an der Döbelner Straße ausgemacht. Lösch räumt ein, wenn der Stadtrat dort eine Busverbindung beschließe, dann komme sie auch. Allerdings müssten dafür dann noch diverse bauliche Bedingungen erfüllt werden – zum Beispiel fehlen dort Haltestellen.

Die Unterschriftensammlung beginnt heute zwischen 13 und 15 Uhr an einem Stand vor der Weinbergskirche (Albert-Hensel-Straße 3). Bis zum 24. August sollen Unterschriften gesammelt werden, unter anderem im Gemeindezentrum an der Apostelkirche (Kopernikusstraße 40).

Von DNN

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