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ADFC und Polizei loben: Radfahrer denken ans Licht!

Verkehrskontrolle ADFC und Polizei loben: Radfahrer denken ans Licht!

Die Polizei und der ADFC loben: Bei einer gemeinsamen Verkehrskontrolle am Dienstagabend auf dem Rosa-Luxemburg-Platz an der Nordseite der Albertbrücke präsentierten sich nur wenige Fahrradfahrer als "Lichtmuffel". In der ersten Kontrollstunde radelten nur etwa 10 Prozent ohne Licht.

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Die Polizei und der ADFC loben: Bei einer gemeinsamen Verkehrskontrolle am Dienstagabend auf dem Rosa-Luxemburg-Platz an der Nordseite der Albertbrücke präsentierten sich nur wenige Fahrradfahrer als "Lichtmuffel". In der ersten Kontrollstunde radelten nur etwa 10 Prozent der Kontrollierten ohne ausreichende Beleuchtung vorbei. "Es sieht unglaublich gut aus", freute sich eine Helferin. Im Vorjahr war noch ein Viertel der Radfahrer ohne Licht unterwegs.

Ob aber tatsächlich mehr Dresdner an ein gut beleuchtetes Rad denken, ist fraglich. Denn in diesem Jahr war die Kontrolle vorab durchgesickert. Eine Zeitung hatte vorab berichtet, gaben die ADFC-Helfer zu, auch via Twitter hatte sich die Aktion bereits nach wenigen Minuten rumgesprochen. Und so schoben auffallend viele ihr Fahrrad an den Polizisten und den Fahrradlobbyisten vorbei und entgingen so einem Tadel.

Eindrücke der Verkehrskontrolle für Radfahrer an der Albertbrücke

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Doch auch wer nicht aufgepasst hatte und ohne Licht in die Kontrolle fuhr, hatte an diesem Abend Glück: Die Polizei verzichtete auf die eigentlich fällige Geldbuße von 20 Euro und beließ es bei einer Ermahnung. Es gehe schließlich nicht um die Strafe, sondern um die Sicherheit, so einer der beteiligten Beamten. Man wolle die Fahrradfahrer sensibilisieren. Ihn freue daher, dass nicht nur viele mit Licht fahren, sondern auch mit Helm und einige sogar mit Warnweste. Er verwies auf die steigenden Unfallzahlen - und dann ziehe der Fahrradfahrer meist den Kürzeren. "Das Auto hat nur eine Beule", warnte er.

Wer wollte, konnte sein Rad bei kleineren Defekten sogar vor Ort kostenlos reparieren lassen. Die Selbsthilfewerkstätten Radschlag und Radskeller waren vor Ort und verhalfen einigen Fahrern zu neuem Licht. "Meist ist es ein gebrochenes Kabel", da helfe nur "Abschneiden und neu", so die Arbeitsweise kurz beschrieben.

S. Lohse

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